Archiv der Kategorie: Themenspeicher

READ-ONLY VS. READ/WRITE

Read-Only, zu Deutsch nur Lesen, steht im gegensatz zu Read-Write, lesen und schreiben, bezeichnet die Beziehung zwischen Herausgeber und Konsumenten von Medien. Waren bis auf das 20. Jahrhundert kennt die Menschheit nur Zeiten des Read-Write. Das 20. Jarhundert bezeichnet die Epoche des Read-Only aus welchem auch das copyright entstand.Read-Only Inhalte können lediglich von der Person, die jene veröffentlicht, bearbeitet werden, Read-Write von allen Internetbenutzern. Read-write macht Gemeinschaftswerke wie zum Beispiel Wikipedia möglich. Alle können sich daran beteiligen, neue Artikel entwerfen, bestehende verbessern und ausbauen, optimieren und vertiefen, weiterentwickeln und ergänzen. Jeder Internetbenutzer darf Experte sein. Man sollte sich folglich aber auch darüber im Klaren sein, dass in solchen Quellen aufgrund des Nicht-Vorhandenseins einer Kontrollinstanz, die die Einträge auf deren Richtigkeit überprüft, vermehrt auch unzutreffende oder inkorrekte Inhalte publiziert werden können, sei es absichtlich (zum Beispiel aus einem politischem Interesse) oder unabsichtlich. Im grossen Ganzen bring die Rückkehr des Read-Write mit dem Web 2.0 nicht nur für das Internet eine immense Verbesserung, sondern damit zwangsläufig für die Lebensqualität von allen.

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CREATIVE COMMONS

Creative Commons ermöglicht eine künstlerfreundliche Anwendung des Urheberrechts: Mit modulartigen Lizenzen unter dem Motto „some rights reserved“ – zwischen strengem Copyright (all rights reserved) und public domain (no rights reserved) – können KünstlerInnen selber bestimmen, unter welchen rechtlichen Bedingungen sie ihre Werke veröffentlichen und weiter verwendbar machen wollen. Die Lizenzen sind weltweit einheitlich, einfach verständlich und stehen allen Interessierten gratis zur Verfügung.

Ein anderes gutes Video: About Creative Commons

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THE LONG TAIL

The Long Tail (englisch für „Der lange Schwanz“) besagt, dass man durch viele Nischenprodukte Gewinn macht.

Die Marche der grossen Anzahl wenig gefragter Produkte ist höher als die der Beststeller.

Die Theorie funktioniert nur wenn sich Angebot und Nachfrage auf einer virtuellen Ebene treffen und setzt die Demokratisierung des Vertriebs voraus. Ein Paradebeispiel ist Amazon: Dieser Effekt trifft insbesondere für den Musik- und Bücherverkauf zu, wo selten verkaufte Titel in einem konventionellen Verkaufsgeschäft zu hohe Kosten verursachen würden. 

Insbesondere im Bereich der Kultur kann sich der Einfluss des Long Tail stark bemerkbar machen, z. B. können verringerte Kosten für Produktion und Verbreitung von Audio- und Videoinhalten zu einem deutlich reichhaltigeren Angebot an Inhalten für kleinere Zielgruppen führen. 

 

the long tail

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ENTERPRISE 2.0

Enterprise 2.0 bezeichnet eine revolutionäre Art ein Unternehmen zu führen. Mit Hilfe vom Einsatz Sozialer Software (wie zum Beispiel Blogs, Sozialen Netzwerken etc.) will man mehr Transparnz im Unternehmen schaffen. Jeder kann sein Wissen mitteilen und somit auch indirekt zur Leistungssteigerung und Effizienz des Unternehmens beitragen. Arbeitshemmende Hierarchien entfallen und der Organismus erlangt Dynamik und Schwung.Weg von der Diktatur der Manager, hin zu Demokratie unter den MitarbeiterInnen innerhalb des Unternehmens. Libérté, égalité et fraternité!

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MASH UP

Mash-up (engl. „Vermischung“) nennt man die collagenartige Kombination, das Remixen bestehender Webinhalte miteinander. Dies ist dank den offenen Programmierschnittstellen (APIs) möglich.

Mash Up ist schlicht die Kombination, das Verschmelzen, zweier Applikationen zu einer Benutzerfreundlichen weiteren Applikation.

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SOCIAL GRAPH

Ähnlich wie Social Network bezeichnet der Social Graph die ganzen Verlinkungen der User untereinander, beispielsweise bei Facebook.

Ein Problem ist momentan dass viele Benutzer unterschiedliche Logins für soziale Netzwerke haben.  Dadurch ist es schwierig die sozialen Verbindungen von den Usern genau zu überblicken.

social_graph

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DIGITAL DIVIDE – DIGITALE KLUFT

Digital divide ist die Weiterführung der Wissensklufthypothese.

Es beschreibt die ungleiche Verteilung, die digitale Spaltung der Menschheit im Web aufgrund des Zugangs (Access), der Wissenskluft, dem sozialen und kulturellem Kapital, sowie der qualitativen Nutzung und dessen Intensität.

Im Web 2.0 ist der Access weniger das Problem für
die digitale Kluft als die Bildung, Umwelt, Häufigkeit
der Nuzung, Gruppenzugehörigkeit usw…
siehe auch: one laptop per child

Schlussendlich braucht es aber für die Vielfalt auch viele verschiedene
Gruppen in der Welt und keine starre Einheit.

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